Zeit der Veränderung - Zeit für Veränderung! Wir leben in einer Zeit, in der die Welt immer mehr aus den Fugen gerät. Eine Zeit, in der die Politik immer mehr verrücktspielt und die Menschen mit ständig neuen, noch schwachsinnigeren Verordnungen und Gesetzen immer mehr in den Wahnsinn getrieben werden. Eines ist klar: So wie sich das Leben in unserem Land seit einigen Monaten (seit Beginn der sog. „Corona-Krise“) entwickelt hat, kann es nicht mehr weiter gehen. Wir sind auf dem besten Weg in eine Diktatur, in der die Menschen immer mehr entrechtet, bevormundet, entmündigt werden. Eine Welt der totalen Kontrolle und Überwachung, von der nicht einmal George Orwell in seinem Buch „1984“ zu träumen wagte. Eine Welt der Massenmanipulation und Gehirnwäsche seitens der Mainstream Medien, eine Welt bar jeglicher Vernunft, nur noch gesteuert von der Angst- und Panikmache der Regierenden. Eine Welt, in der sich die Regierung und deren gekaufte „Qualitätsmedien“ – das Wort allein ist schon ein Hohn – nicht mehr um Aufklärung bemühen, sondern um Verwirrung, Unsicherheit und Angst. Denn so lassen sich die Menschen am besten manipulieren und steuern. Den sog. „Spitzenpolitikern“ – und damit meine ich nicht nur türkis und grün, sondern jegliche, im Parlament vertretene Couleur, diesen sog. „Volksvertretern“ geht es schon lange nicht mehr um die Interessen des Volkes, sondern um die Interessen multinationaler Konzerne. Es geht den Politikern auch nicht mehr darum, für eine gesunde Volksgemeinschaft Sorge zu tragen, sondern darum, kranke und psychisch kaputte Menschen heranzuzüchten. Ein gutes Beispiel dafür ist das Tragen dieser sog. „Schutzmasken“, die nicht nur erwiesenermaßen keinen Schutz vor Viren bieten, sondern sogar ernsthaft die Gesundheit gefährden können, sowohl körperlich als auch psychisch. Aber vielleicht will ja die österreichische Regierung Neurotiker und Psychopathen heranzüchten? Denn dann könnten sich viele Spitzenpolitiker zumindest mit diesen Menschen endlich identifizieren – weil die Meisten von ihnen nämlich selbst Psychopathen sind. Auch die immense Strahlenbelastung durch den verstärkten Ausbau von 5G ist ein Anschlag auf unsere Gesundheit, ebenso der immer stärker werdende Impfwahn mit den daraus resultierenden Impfschäden. Aber das wird ja gerne verschwiegen. So wie es aussieht, steuern wir immer mehr auf den Untergang zu – und so ist es Zeit, höchste Zeit, diesem Treiben verantwortungsloser und gekaufter Politmarionetten endlich ein Ende zu bereiten. Es ist Zeit, Zeit für Veränderung. Aber, und jetzt kommen wir zum wesentlichen Punkt: Sollte echte Veränderung nicht zuerst in uns selbst beginnen? Es ist ja für den – sagen wir mal „normalen“ – Menschen typisch, dass er immer wieder die Umstände im Außen verändern möchte, aber selbst der bleiben möchte, der er ist. So nach dem Motto: „Alle anderen sollen sich ändern, nur nicht ich selbst!“ Es gibt einen Spruch, der für uns – bei näherer Betrachtung – alles andere als schmeichelhaft ist: „Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient!“ Wenn das stimmt – und ich bin überzeugt, dass das stimmt: Was sagt dies dann über uns selbst aus? Ihr kennt vielleicht auch den nächsten Spruch: „Wie innen so außen, wie außen so innen!“ Wenn unser Leben, das Leben im Außen, lediglich ein Spiegelbild unseres Innersten ist, wie wollen wir dann unser Umfeld verändern, wenn in uns selbst keine Veränderung, keine innere Transformation stattfindet? Wir erwarten uns von Politikern, dass sie ehrlich und aufrichtig sind? Eine Frage: Sind wir selbst ehrlich und aufrichtig, uns selbst und anderen gegenüber, oder spielen wir auch unsere sog. „Ego- Spielchen“? Engagieren wir uns für unsere Mitmenschen, für unser Land, weil uns die anderen doch so sehr am Herzen liegen oder – und diese Frage kann letztlich nur jeder in sich selbst beantworten – tun wir dies, um unsere Eitelkeit zu befriedigen, uns in Szene zu setzen und wichtig zu sein? Warum tun wir das, was wir tun? Was sind die wahren Gründe? Wenn wir nicht immer wieder ehrliche Selbstreflexion betreiben, werden wir unsere Schattenseiten, unsere Mankos und Defizite, nicht wirklich auflösen können. Dann wird es aber auch keine positive Veränderung in uns selbst geben – und damit auch nicht im Außen. Wenn wir Österreich (und die Welt) wirklich verändern, andere Menschen wirklich begeistern und motivieren wollen, sich uns anzuschließen, sollten wir selbst ein Vorbild für andere sein. Wenn Andere unsere innere Kraft, Stärke und Entschlossenheit spüren, werden sie uns folgen und sich ebenfalls auf den Weg machen – auf den Weg der Veränderung. Nur lauthals zu brüllen: „Kurz muss weg!“, wird gar nichts verändern. Dann kommt eines Tages statt einem Herrn Kurz vielleicht ein Herr Lang oder eine Frau Breit. Gar nichts ändert sich, wenn wir uns nicht ändern. Wie sagte doch einst schon Mahatma Gandhi: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt!“ Und jetzt mein Schluss-Statement: „Wenn wir uns ändern und unsere Eitelkeiten und Scheinwichtigkeiten überwinden, unseren Hass durch Liebe ersetzen, unsere Aggression durch Begeisterung und Hingabe, wenn wir selbst ein Vorbild für die Anderen werden, wird sich auch unsere Welt – und damit auch unser vielgeliebtes Österreich - endlich positiv verändern!“ Wir selbst sollten mit gutem Beispiel vorangehen, unsere innere Kraft zum Leuchten und Strahlen bringen – und so zum Maßstab und zum Leuchtfeuer für andere werden: Für unsere Familie und Freunde, für unsere Mitmenschen und für unser Land!
Nachdenken Einfach zum  Einfach zum Nachdenken
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Zeit der Veränderung – Zeit für Veränderung! Wir leben in einer Zeit, in der die Welt immer mehr aus den Fugen gerät. Eine Zeit, in der die Politik immer mehr verrücktspielt und die Menschen mit ständig neuen, noch schwachsinnigeren Verordnungen und Gesetzen immer mehr in den Wahnsinn getrieben werden. Eines ist klar: So wie sich das Leben in unserem Land seit einigen Monaten (seit Beginn der sog. „Corona-Krise“) entwickelt hat, kann es nicht mehr weiter gehen. Wir sind auf dem besten Weg in eine Diktatur, in der die Menschen immer mehr entrechtet, bevormundet, entmündigt werden. Eine Welt der totalen Kontrolle und Überwachung, von der nicht einmal George Orwell in seinem Buch „1984“ zu träumen wagte. Eine Welt der Massenmanipulation und Gehirnwäsche seitens der Mainstream Medien, eine Welt bar jeglicher Vernunft, nur noch gesteuert von der Angst- und Panikmache der Regierenden. Eine Welt, in der sich die Regierung und deren gekaufte „Qualitätsmedien“ – das Wort allein ist schon ein Hohn – nicht mehr um Aufklärung bemühen, sondern um Verwirrung, Unsicherheit und Angst. Denn so lassen sich die Menschen am besten manipulieren und steuern. Den sog. „Spitzenpolitikern“ – und damit meine ich nicht nur türkis und grün, sondern jegliche, im Parlament vertretene Couleur, diesen sog. „Volksvertretern“ geht es schon lange nicht mehr um die Interessen des Volkes, sondern um die Interessen multinationaler Konzerne. Es geht den Politikern auch nicht mehr darum, für eine gesunde Volksgemeinschaft Sorge zu tragen, sondern darum, kranke und psychisch kaputte Menschen heranzuzüchten. Ein gutes Beispiel dafür ist das Tragen dieser sog. „Schutzmasken“, die nicht nur erwiesenermaßen keinen Schutz vor Viren bieten, sondern sogar ernsthaft die Gesundheit gefährden können, sowohl körperlich als auch psychisch. Aber vielleicht will ja die österreichische Regierung Neurotiker und Psychopathen heranzüchten? Denn dann könnten sich viele Spitzenpolitiker zumindest mit diesen Menschen endlich identifizieren – weil die Meisten von ihnen nämlich selbst Psychopathen sind. Auch die immense Strahlenbelastung durch den verstärkten Ausbau von 5G ist ein Anschlag auf unsere Gesundheit, ebenso der immer stärker werdende Impfwahn mit den daraus resultierenden Impfschäden. Aber das wird ja gerne verschwiegen. So wie es aussieht, steuern wir immer mehr auf den Untergang zu – und so ist es Zeit, höchste Zeit, diesem Treiben verantwortungsloser und gekaufter Politmarionetten endlich ein Ende zu bereiten. Es ist Zeit, Zeit für Veränderung. Aber, und jetzt kommen wir zum wesentlichen Punkt: Sollte echte Veränderung nicht zuerst in uns selbst beginnen? Es ist ja für den – sagen wir mal „normalen“ – Menschen typisch, dass er immer wieder die Umstände im Außen verändern möchte, aber selbst der bleiben möchte, der er ist. So nach dem Motto: „Alle anderen sollen sich ändern, nur nicht ich selbst!“ Es gibt einen Spruch, der für uns – bei näherer Betrachtung – alles andere als schmeichelhaft ist: „Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient!“ Wenn das stimmt – und ich bin überzeugt, dass das stimmt: Was sagt dies dann über uns selbst aus? Ihr kennt vielleicht auch den nächsten Spruch: „Wie innen so außen, wie außen so innen!“ Wenn unser Leben, das Leben im Außen, lediglich ein Spiegelbild unseres Innersten ist, wie wollen wir dann unser Umfeld verändern, wenn in uns selbst keine Veränderung, keine innere Transformation stattfindet? Wir erwarten uns von Politikern, dass sie ehrlich und aufrichtig sind? Eine Frage: Sind wir selbst ehrlich und aufrichtig, uns selbst und anderen gegenüber, oder spielen wir auch unsere sog. „Ego-Spielchen“? Engagieren wir uns für unsere Mitmenschen, für unser Land, weil uns die anderen doch so sehr am Herzen liegen oder – und diese Frage kann letztlich nur jeder in sich selbst beantworten – tun wir dies, um unsere Eitelkeit zu befriedigen, uns in Szene zu setzen und wichtig zu sein? Warum tun wir das, was wir tun? Was sind die wahren Gründe? Wenn wir nicht immer wieder ehrliche Selbstreflexion betreiben, werden wir unsere Schattenseiten, unsere Mankos und Defizite, nicht wirklich auflösen können. Dann wird es aber auch keine positive Veränderung in uns selbst geben – und damit auch nicht im Außen. Wenn wir Österreich (und die Welt) wirklich verändern, andere Menschen wirklich begeistern und motivieren wollen, sich uns anzuschließen, sollten wir selbst ein Vorbild für andere sein. Wenn Andere unsere innere Kraft, Stärke und Entschlossenheit spüren, werden sie uns folgen und sich ebenfalls auf den Weg machen – auf den Weg der Veränderung. Nur lauthals zu brüllen: „Kurz muss weg!“, wird gar nichts verändern. Dann kommt eines Tages statt einem Herrn Kurz vielleicht ein Herr Lang oder eine Frau Breit. Gar nichts ändert sich, wenn wir uns nicht ändern. Wie sagte doch einst schon Mahatma Gandhi: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt!“ Und jetzt mein Schluss-Statement: „Wenn wir uns ändern und unsere Eitelkeiten und Scheinwichtigkeiten überwinden, unseren Hass durch Liebe ersetzen, unsere Aggression durch Begeisterung und Hingabe, wenn wir selbst ein Vorbild für die Anderen werden, wird sich auch unsere Welt – und damit auch unser vielgeliebtes Österreich - endlich positiv verändern!“ Wir selbst sollten mit gutem Beispiel vorangehen, unsere innere Kraft zum Leuchten und Strahlen bringen – und so zum Maßstab und zum Leuchtfeuer für andere werden: Für unsere Familie und Freunde, für unsere Mitmenschen und für unser Land!
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